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Rheumatologen sind immer häufiger der Ansicht, dass eine frühe Diagnose der rheumatoiden Arthritis und eine frühzeitig einsetzende zielgerichtete Therapie Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung ist. Untersuchungen lassen vermuten, dass schwerwiegende Gelenkschäden bereits innerhalb der ersten ein bis zwei Jahre nach Erkrankungsbeginn auftreten. Eine hochaktive rheumatoide Arthritis kann schon während der ersten Krankheitsmonate zu irreversiblen, dauerhaften Gelenkschäden führen. Die Chancen auf eine komplette Remission und die Einleitung einer Heilung sinken mit zunehmender Krankheitsdauer und mit dem Fortschreiten der entzündlichen Prozesse.
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