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Nachteile von Enbrel sind bei den möglichen Nebenwirkungen in erster Linie ein etwas erhöhtes Infektionsrisiko, daneben vor allem der sehr hohe Preis. Deshalb wird beim Einsatz von Enbrel und den anderen biologischen Substanzen von den Kostenträgern verstärkt auf das Wirtschaftlichkeitsgebot geachtet, das bei der Behandlung von Patienten der gesetzlichen Krankenversicherung zwingende Vorgabe ist. Danach muß beim Einsatz von therapeutischen Maßnahmen immer geprüft werden, ob sich dasselbe Ergebnis auch durch Einsatz von preisgünstigeren Methoden erzielen lässt.
Hinsichtlich der Verträglichkeit und Sicherheit decken sich die Erfahrungen mit Enbrel bei der Therapie der Psoriasis-Arthritis im wesentlichen mit denen bei der Therapie der rheumatoiden Arthritis. Für weitergehende Informationen zu Enbrel (insbesondere auch zur Verträglichkeit oder zu möglichen Nebenwirkungen) empfiehlt sich deshalb die Lektüre der entsprechenden Seiten bei rheuma-online (www.rheuma-online.de) und auf der TIZ-Homepage (www.tiz-info.de). Weiterhin empfehlenswert ist die TIZ-Broschüre zu Etanercept, die online über das entsprechende Formular auf der TIZ-Homepage angefordert werden kann.
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