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Zur Therapie der Psoriasis-Arthritis mit dem Malariamittel Chloroquin (z.B. Resochin) liegt gegenwärtig nur eine einzige, retrospektive Studie vor. Darin zeigte sich kein Vorteil von Chloroquin gegenüber Placebo, d.h. der Behandlung mit einer unwirksamen Substanz.
Anekdotische Mitteilungen berichten über die Auslösung von Psoriasisschüben unter Chloroquin, in sehr seltenen Fällen auch über das Auftreten von anderen Nebenwirkungen wie einer sogenannten exfoliativen Dermatitis, d.h. einer Hautentzündung, bei der es zu großflächigen oberflächlichen Hautablösungen kommt.
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